Hamburger Kammeroper | La Cenerentola-Aschenputtel
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LA CENERENTOLA

ASCHENPUTTEL

Komische Oper von Gioachino Rossini

in einer Bearbeitung von Barbara Hass

Musikalische Bearbeitung von Ettore Prandi

 

Premiere am 20. September 2019

Der Wirt einer Raucherkneipe mit Namen Magnifico – sowohl die Kneipe als auch der Wirt heißen so – hat zwei schlampige, faule Töchter aus erster Ehe und eine verschüchterte fleißige aus seiner zweiten. Beide Ehefrauen hat der Kerl schon unter die Erde gebracht. Die beiden Töchter, Clorinda und Tisbe, liegen dem proletigen Vater Magnifico mehr als seine dritte Tochter, die sensible Angelina. Und ihm, sowie den beiden Schwestern, macht es Spaß die Kleine zu unterdrücken und zu den niedrigsten Diensten zu zwingen.

Als nun Alidoro, der sich erst als Altschuhsammler ausgibt, sich dann aber als Abgesandter des reichen Palace-Besitzers mit dem werbewirksamen Namen „Prince“ entpuppt, der Familie eine Einladung überbringt, die Einladung zu einer Megaparty im „Palace“, ist die Aufregung groß. Umso mehr, als man erfährt, dass „Prince“ die Gewinnerin des Wettbewerbes, der stattfinden soll, möglicherweise zur Frau nehmen wird. Ramiro, wie „Prince“ mit richtigem Namen heißt, wurde von Alidoro, seinem Mentor, geraten, sich als Lehrer in seinem Yoga Studio auszugeben und Dandini, den Chefkoch im studioeigenen Restaurant, die „Princen-Rolle“ spielen zu lassen. Ungeduldig drängen die Schwestern zum Aufbruch ins Palace. Angelina, die so gern zum Fest gegangen wäre, ist verzweifelt. Alidoro schenkt ihr ein festliches Outfit und sagt, sie solle nachkommen. Als sie auf dem Fest erscheint, erkennt man sie zunächst nicht. Ramiro ist sofort begeistert von der schönen, begabten Frau.

Dandini, der angebliche „Prince“ hat sich an seine neue Rolle gewöhnt. Clorinda und Tisbe reißen sich um ihn. Als Dandini ihnen vorschlägt, dass er eine heiraten wird und die andere doch seinen Trainer nehmen solle, antworten beide mit empörtem Schnappatmungsgesang. Angelina schenkt Ramiro eine Zimbel und sagt, er solle die zweite Zimbel suchen. Nur zusammen ergeben sie einen harmonischen Klang.

Danach ist Ramiro mit Alidoro und Dandini unterwegs, um die Schöne, um Angelina, zu suchen. Sie geraten in ein schweres Gewitter und müssen sich in das erstbeste Haus flüchten. Es ist die Kneipe von Magnifico – noch verkommener, noch schmutziger als zuvor. Kurz nachdem die drei die Kneipe betreten haben, erkennt Magnifico, wie es sich wirklich mit der Rangordnung unter den dreien verhält und er unternimmt einen letzten, verzweifelten Versuch, eine seiner Lieblingstöchter unter die goldene Haube zu bringen. Doch vergebens! Alidoro versetzt alle in Trance und jeder wird im Rausch zu dem, was in ihm steckt. Jeder erlebt seine eigene Wirklichkeit.

 

Buchbar auch mi4-Gänge Menü 

(bitte mindestens drei Tage im Voraus buchen)

Musikalische Leitung und Bearbeitung:  Ettore Prandi
Regie: Alfonso Romero Mora

Deutsche Textfassung: Barbara Hass
Bühne und Kostüme: Kathrin Kegler

Besetzung:

Angelina:

Natascha Dwulecki/ Sonja Boskou

Clorinda: Anne Elizabeth Sorbara

Tisbe: Maria Margarethe Brunauer

Don Ramiro:

Gevorg Aperánts/ Gheorghe Vlad

Dandini: Robert Elibay-Hartog

Don Magnifico:

Titus Witt/ Daniel Pohnert,

Alidoro: Cairan Ryan

 

 und dem ALLEE THEATER ENSEMBLE

Dirigat: Ettore Prandi / Bruno Merse

Geige: André Böttcher, Maja Hunziker, Nora Felsch, Pawel Krzeszweki

Bratsche: Florian Huber, Lucas Schwengebecher, Johanna Hetzler

Klarinette: Sonja Jünemann, Michael Wagner, Ferec Akbarow

Flöte: Teruyo Takada, Angelika Schmidt

Fotos: Dr. Joachim Flügel

Stückdauer: 2:40 Std. inkl. Pause

Letzte Vorstellung: 01. Dezember 2019

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