Hamburger Kammeroper | Pressespiegel
THEATER FÜR KINDER und HAMBURGER KAMMEROPER bieten Unterhaltung in Hamburg auf höchstem Niveau. Kinderbuchklassiker und Werke großer Komponisten.
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Pressespiegel

 

Spielzeit 2019/2020

Pressestimmen zu „DIE ZAUBERFLÖTE“ Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Große Oper auf kleiner Bühne- „Die Zauberflöte“ feierte Premiere im Allee Theater mit origineller Inszenierung  und brillanten Sängerinnen.

.. Das Besondere an der Version des musikalischen Leiters Ettore Prandi ist nun aber, dass er für seine reduzierte Fassung in den gleichen Werkzeugkasten gegriffen hat, den Mozart vielleicht auch benutzt hätte. Um ohne die Einbeziehung eines Streichorchesters möglichst nah an Mozarts Klangvorstellungen zu blieben, wählte er mit jeweils einer Oboe, Klarinette, einem Fagott, einem Horn und einem Klavier exakt die Besetzung von Mozarts Bläserquintett Es-Dur KV452 aus dem Jahr 1784. – Helmut Peters, Hamburger Abendblatt 24.02.2020

„Am Ende der fast dreistündigen Aufführung: große Begeisterung, Riesenjubel und Bravos für das hervorragende Sängerensemble, die Musiker sowie das Regieteam. Bezaubernd!“ Brigitte Scholz, Hamburger Morgenpost

„Die Kulissen mit Pyramiden und heiligen Gängen, Tempeln und Säulen werden immer wieder in magischen Dreierreihen zu sehen sein, ein kleiner Hinweis auf den sehr ersichtlichen Freimaurergedanken Klugheit, Arbeit und Künste darstellend, ebenso wie die drei Knaben/Damen, welche Tamino und Papageno durch die Prüfungen leiten werden. ….  Regie (Toni Burkhardt), Bühnenbild (Kathrin Kegler) und Kostüme (Lisa Überbacher) verschmolzen mit Liebe zum Detail zu voller Harmonie und liessen den Zuschauer gern mitträumen auf der Reise des Tamino und des Papageno zu deren Liebesglück und Abenteuern. Großartig, was auf der kleinen Bühne den Zuschauern geboten wird!“ Marion Nevoigt – DAS OPERNMAGAZIN

„Die Zauberflöte“: Kammeroper verzaubert Publikum -Märchen modern angepasst -Papageno sorgt für viele Lacher  Antonia Reiff – NDR 90,3

Das Gute siegt, die dunklen Mächte der Finsternis gehen am Ende in einer Rauchwolke auf. Der Beifall ist riesig in Hamburgs phantasievollem kleinen Opernhaus, der Kammeroper im Allee Theater an der Max-Brauer-Allee. Sie hat unter der Intendanz von Marius Adam gewaltig Fahrt aufgenommen und stellt mit Mozarts „Zauberflöte“ eine Inszenierung auf ihre winzige Bühne, die man als Hamburger Opern-Fan unbedingt gesehen und gehört haben muss. Vielleicht ist es nicht mal zu hoch gegriffen, wenn man die großartige Kleinkunst hier im Hinterkopf vergleicht mit der opulenten Umsetzung derselben Oper im großen Haus an der Dammtorstraße – und feststellt: Da hat die Kammeroper durchaus in manchen Punkten die Nase vorn. “ Hans-Juergen Fink kultur-port.de

Pressestimmen zu „Eine Nacht in Venedig“  Operette von Johann Strauss:

„Wo der Spaß regiert“.
„Ach, wie so herrlich zu schau’n“ ist diese Operette. Am Allee-Theater versetzt „Eine Nacht in Venedig“ die Zuschauer in Walzerseligkeit und schwärmerisches Träumen. Der berühmte Johann-Strauss-Klassiker voller einschmeichelnder Melodien zeigt in der Kammeroper-Version (Text Barbara Hass) mit augenzwinkerndem Charme: Ausbooten lassen sich die selbstbewussten Frauen Venedigs von ihren Männern nicht.“…. “ Das großartige Sänger-Ensemble führt die Zuschauer mit Witz und Spielfreude durchs Bühnengeschehen.“…. „Exzellente Musiker (unter Leitung von Ettore Prandi), tolle Kostüme und Masken und das stimmungsvolle Bühnenbild von Kathrin Kegler, in das sich sogar eine Gondel schiebt, machen die Inszenierung (Regie: Stefan Haufe) zu einem rundum gelungenen Bühnen-Hit. Unterhaltsam und herrlich beschwingt.“ (Brigitte Scholz , Hamburger Morgenpost 09.12.2019)
Pressestimmen zu „La Cenerentola“  -Aschenputtel von Gioachino Rossini
Kurzweiliger kann Oper kaum sein.
„Die quirlige Ouvertüre – vom musikalischen Leiter Ettore Prandi, wie das ganze Stück , kongenial auf Kammermusikformat  kondensiert – war der Auftakt zu einer temporeichen, vor Spielwitz und Esprit förmlich überschäumenden Opernsause. Regisseur Alfonso Romero Mora und seine siebenköpfige Sängerdarstellertruppe hatten diebischen Spaß daran, ihr Publikum mit genau der Dichte an Gags zu bebildern, mit der Rossini seinen Hörern die Silbensalven ins Ohr knattert. Mora entzündet sein präzise inszeniertes Pointenfeuerwerk am Kontrast von zwei Welten, die er aufeinanderprallen lässt und mithilfe seiner Ausstatterin Kathrin Kegler und der deutschen Textfassung von Barbara Hass brillant überzeichnet.“ (Marcus Stäbler, Hamburger Abendblatt 24.09.2019)
„Fünf Musiker unter der Leitung von Ettore Prandi sorgen mit den tollen Stimmen der Darsteller für Gänsehautmomente, etwa wenn Angelina-Cenerentola verträumt mit dem Staubsauger in der Hand an ihren Prinzen denkt. … Kleines Haus, großartige Vorstellung, ein ganz toller Abend.“
Kerry Rügemer, NDR 90,3 – Kulturjournal

 

 

„Dirigent Ettore Prandi hat nicht nur sein kleines Orchester blendend im Griff, sondern auch alle glänzenden Sänger, denen stimmlich und spielerisch das Äußerste abverlangt wird: Natascha Dwulecki als gute, aber selbstbewusste Angelina, Anne Elizabeth Sorbara und Maria Margarethe Brunauer als abgedrehte Schwestern und der höhensichere Gevorg Aperánts als Don Ramiro, um nur einige zu nennen. Verdienter Jubel. Am Allee Theater ist derzeit ein Rossini-Doppelschlag zu erleben: Im Theater für Kinder läuft derweil „Aschenputtel“.“ Monika Nellissen DIE WELT 27.09.2019

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Spielzeit 2018/2019

 

Pressestimmen zu „Offenbachs Traum“Pressestimmen:

„Das Allee-Theater-Ensemble unter der Leitung von Ettore Prandi, der die Sänger stets mit im Blick hatte, bot Husmann maßvoll modern ansprechende Tonsprache mit präzise liebevollem Schwung.Vibraphon und Xylophon ergänzen Streicherklang, Klavier und Schlagwerk mit besonderer Klangfarbe. Zitiert werden viele Menschen aus Offenbachs Oper. Am Schluss verschmelzen Offenbach und Hoffmann zu einer Figur, frei nach dem Motto: Im Traum ist alles möglich. Dazu erklingen Barkarole und schließlich der  Cancan, Hoffmanns Traum endet. Ein beglückender Theaterabend mit Tiefsinn, Skurilität, Witz und Humor ist vorbei. Das Publikum belohnt die Künstler mit lang anhaltendem Applaus .“  C. Helbig  Das Opernglas 7/8 2019

„Glänzende Uraufführung  von Offenbachs-Traum . .. Husmann fordert den Zuhörer, aber er überfordert ihn nicht,..Adam ist sängerisch und gestalterisch überragend, Iva Krušić, Titus Witt und Luminita Andrei stehen ihm stimmlich in nichts nach, von Regisseur Andreas Franz enorm sensibel, mal grotesk-witzig, mal tief berührend geführt. Die Kammeroper Allee Theater hat inzwischen ein so hohes Niveau erreicht, dass sie den Vergleich mit anderen Häusern nicht scheuen muss.“

27.05.2019 Die Welt  Mehr:

https://www.welt.de/…/Allee-Theater-Glaenzende-Urauffuehrun…

Mehr anzeigen

“ Am Allee Theater verschmelzen Kunst und Leben – Gelungene Uraufführung von „Offenbachs Traum“ von Mathias Husmann an der Kammeroper“ Hamburger Abendblatt 28.5.19
Mehr: https://www.abendblatt.de/…/In-Offenbachs-Traum-verschmelze…
„Rausch, Sinnestäuschung, Leidenschaft und Hingabe – Packende Kammeropern-Premiere “ Offenbachs Traum“ Hamburger Morgenpost 27.05.19
Mehr: https://www.mopo.de/…

 

Pressestimme zu „DER BARBIER VON SEVILLA“

„Figaro, Figaro, Fiiiigaro! Klangschön kosteten Kammeroper und Hamburger Hochschule die Melodien aus“ titelt das Hamburger Abendblatt am 13.Mai zur Premiere vom letzten Freitag.  “ Mit dem hellwachen Symphonieorchester der Hochschule im Rücken – konzentriert geführt und angespornt  vom Dirigenten Ulrich Windfuhr – standen da sechs Solisten zum Greifen nah an der Bühnenkante und sangen überwiegend zauberhaft.“…..(Hamburger Abendblatt, vom 13.05.2019)

 

Pressestimme zu „ADINA ODER DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL“ von Gioachino Rossini

„Der Balanceakt auf schmalem Grat zwischen Trash und Gefühlstiefe, Geschmacklosigkeit und Finesse gelingt in der Kammeroper Allee Theater auf herrlich unverblümte, frech-frivole Art als gleichwohl absturz-gefährdete Geschlechtervariante, in der sich alle Beteiligten als absolut höhensicher erweisen“ (Die Welt, 16.02.19)

 

„Der Kniff der Kammeroper Inszenierung: Jede Figur hat eine andere, verborgene Seite.(..) Herausragend sind die spritzigen, deutschen Texte von Barbara Hass. Sie klingen aktuell, natürlich und kein bisschen nach schwülstiger Oper.“ (NDR 90,3 , Kulturjournal 18.02.19)

 

“ Und da Ettore Prandi im Orchestergraben selbst in den hitzigsten Momenten dieser Farce das Maß zu halten und Lyrisches geschickt mit Virtuosem zu verbinden weiß, gerät diese Inszenierung zum Augen- wie Ohrenschmaus. Voller Witz und Doppeldeutigkeit. Fazit: Hochmusikalisches Amüsement – lange in der Oper nicht mehr so viel gelacht!“ (Hamburger Morgenpost 21.02.19)

 

„Gute Laune garantiert in der Hamburger Kammeroper – Heirat mit Hindernissen: Im Allee Theater hat Rossinis Rarität „Adina“ Premiere“ Hamburger Abendblatt 27.02.2019

 

 

Pressestimmen zu DIE LUSTIGE WITWE von Franz Lehár

 

„Operettenmuffel aufgepasst: Die lustige Witwe macht Spaß!“ so steht es im Hamburger Abendblatt.

Lesen Sie hier was Marcus Stäbler … 

 

„Ein beglückender Abend“ findet auch Sören Ingwersen in DIE WELT.

Seinen Artikel lesen Sie hier … 

 

 

 

Pressestimmen zu RIGOLETTO von Giuseppe Verdi

 

Monika Nellissen attestiert in DIE WELT: „(…) Ein vielversprechender Saisonauftakt.“

Die ausführliche Kritik lesen Sie hier …

Marcus Stäbler im Hamburger Abendblatt überschreibt seine Kritik: „Rigoletto“ am Allee Theater mit sensationellem Debüt“

Hier geht es zum ganzen Artikel …

Birgit Kleinfeld schreibt im Klassik-Blog KLASSIK begeistert über die „die Premiere im ausverkauften Haus, die klatschend, jubelnd und trampeln gefeiert wurde …“

Lesen Sie weiter:…

 

 

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